Marianne Koch, Gerald Hüther und Henning Scherf beim Deutschen Seniorentag

Portraitfoto von Marianne Koch

Das Programm des 12. Deutschen Seniorentages in Dortmund nimmt Gestalt an: Unter dem Motto „Brücken bauen“ sind mehr als 100 Veranstaltungen in Vorbereitung, die sich mit Themen rund ums Älter beschäftigen werden. Teilnehmerinnen und Teilnehmer können mit Experten aus Wissenschaft und Praxis diskutieren und Prominente aus Politik und Gesellschaft live erleben.

Drei Tage lang geht es in Dortmund um die Themen Engagement und Bildung, Wohnen, Gesundheit und Pflege – und um die große Frage, wie die Gesellschaft die Herausforderungen einer alternden Gesellschaft meistern kann. Die Mitgliedsverbände der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) stellen gelungene und innovative Projekte aus ihrer Arbeit vor, zum Beispiel zum guten Umgang mit Demenz, zur Unterstützung pflegender Angehöriger oder zum Leben und Wohnen im Quartier. Die Veranstaltungen bieten zudem ein Forum, um mit Expertinnen und Experten beispielsweise über Gesundheitsprävention ins Gespräch zu kommen oder kontroverse Themen wie die Zukunft der Rente zu diskutieren.

Erstmals auf einem Deutschen Seniorentag gibt es in Dortmund eine große Bühne für Prominenz. Im Goldsaal der Westfalenhallen sprechen sie darüber, wie sie sich mit dem Thema Alter auseinandersetzen und wie sie ihr eigenes Älterwerden erleben. Einige Zusagen hat der Deutsche Seniorentag schon erhalten: So will die Ärztin und Schauspielerin Dr. Marianne Koch darüber sprechen, wie Gesundheit im Alter gelingen kann. Der Neurobiologe und Autor Prof. Dr. Gerald Hüther beschäftigt sich in einem Vortrag mit der Kraft der Gemeinschaft. Und der frühere Bremer Bürgermeister und bekannteste WG-Bewohner Deutschlands, Henning Scherf, stellt zusammen mit der Gesundheitswissenschaftlerin Prof. Dr. Annelie Keil ihr gemeinsames Buch „Das letzte Tabu“ vor.

Der Deutsche Seniorentag in Dortmund bietet zudem die Möglichkeit, in Mitmach-Angeboten Neues auszuprobieren, seien es Sportangebote, gemeinsames Singen oder Tanzen. Dass die Besucherinnen und Besucher mit schönen Erinnerungen und neuen Ideen zurück an die Arbeit und in ihren Alltag gehen, wünscht sich der Vorsitzende der BAGSO, Franz Müntefering. Er hofft, dass der Deutsche Seniorentag in Dortmund so zu einem „Mutmacher-Tag“ wird.

Das detaillierte Programm erscheint im Februar auf der Internetseite des Deutschen Seniorentages. Ab März kann es auch als Programmheft bestellt werden.

 

 

Der 12. Deutsche Seniorentag wird gefördert von:

Logo des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Logo des Ministeriums für Arbeit, Soziales und Gesundheit des Landes NRW
Logo der Stadt Dortmund

In Kooperation mit:

Logo der Westfalenhallen Dortmund
Titelseite des Flyers zum 12. Deutschen Seniorentages 2018

Kann unter dst@bagso.de bestellt werden!

Titel der Aufkleber, die für den 12. Deutschen Seniorentag produziert wurden.

Können unter dst@bagso.de bestellt werden!