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  Brücken bauen 12. Deutscher Seniorentag 28. - 30. Mai 2018 Westfalenhallen Dortmund  
     
  Übersicht:  
 
   
 
  Veranstaltung gefördert von
 
  BMFSFJ   Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen   Wappen der Stadt Dortmund  
 
 
  Wir danken für die Unterstützung von
 
  abbvie   Pfizer  
 
 
  In Kooperation mit
 
  AWO - Arbeiterwohlfahrt Bezirsverband Westliches Westfalen e.V.   Senioren Ratgeber   Westfalenhallen Dortmund  
     
 
 

Aktuelles

Liebe Leserin, lieber Leser,

wir freuen uns, Sie mit einem neuen Newsletter der BAGSO über den 12. Deutschen Seniorentag, der vom 28. bis 30. Mai 2018 in Dortmund stattfindet, zu informieren.

Dieses Mal zu unserem Themenschwerpunkt „Demenz“. Über den aktuellen Stand der Forschung zur Früherkennung, Prävention und Therapie der Demenz informiert Sie unser Experteninterview mit Prof. Dr. Frank Jessen von der Universitätsklinik Köln.

Anhand eines Auszugs aus dem Veranstaltungsprogramm können Sie sich einen Überblick über das Angebot zu unserem Schwerpunktthema verschaffen, das Ihnen der 12. Deutsche Seniorentag und die Messe des Seniorentages bieten.

Zudem finden Sie im Newsletter lesenswerte Angebote aus Dortmund zu verschiedenen Aspekten der Demenz und abschließend unseren Dortmund-Tipp, der Ihnen u.a. Möglichkeiten aufzeigt, die Stadt aktiv zu erkunden.

Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre!

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Schwerpunktthema: Demenz

Umgang mit einer schwierigen Diagnose

In vielen Ländern werden die Menschen immer älter. Unbestritten stellt diese gewonnene Lebenszeit einen Gewinn für die Menschen und die Gesellschaft dar. Mit ihr geht aber auch das Risiko schwerer Erkrankungen wie einer Demenz einher. Betroffene und ihre Angehörigen sind gefordert, Möglichkeiten und Chancen auszuloten, damit umzugehen. Professionelle und freiwillige Unterstützungsangebote spielen dabei oft eine wichtige Rolle. Über die sehr unterschiedlichen Aspekte, die die „Diagnose Demenz“ mit sich bringt, diskutieren auf dem 12. Deutschen Seniorentag Laien und Experten.

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Experteninterview mit Prof. Dr. Frank Jessen

„Demenz heißt nicht, dass man nichts Schönes mehr erleben kann“

Obwohl Alzheimer und andere demenzielle Erkrankungen schon lange bekannt sind, ist es Wissenschaftlern bisher noch nicht gelungen, eine wirkungsvolle Therapie zu entwickeln. Da die Krankheit nicht aufgehalten oder geheilt werden kann, führt sie bei Betroffenen und Angehören zu großen Ängsten. Prof. Dr. Frank Jessen ist Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie an der Universitätsklinik Köln und ein renommierter Forscher in der Demenzfrüherkennung und –therapie. Wir haben ihn zum aktuellen Stand der Forschungen befragt und welche Möglichkeiten er für Betroffene sieht, mit der Erkrankung umzugehen.

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Veranstaltungen zum Thema auf dem 12. Deutschen Seniorentag 2018

Die Demenzerkrankung hat viele Facetten, nicht nur für Betroffene und ihre Angehörigen sondern auch für Menschen, die sich beruflich und ehrenamtlich für sie engagieren. Das informative und abwechslungsreiche Programm des Deutschen Seniorentages gibt einen Einblick in die Möglichkeiten, wie der herausfordernden Erkrankung auf verschiedenen Ebenen begegnet werden kann.

So berührt das breite Veranstaltungsangebot Themen wie Gesundheit und Prävention, zeigt Möglichkeiten zum Umgang mit der Erkrankung und den Erkrankten auf oder gibt Impulse zum Thema Demenz und Migration bzw. zum Aufbau von Hilfenetzwerken.

Ob Mitmach-Angebote, Diskussionen, Vorträge, Vorstellung von Projekten oder Workshops - für jede und jeden Interessierten sollte etwas dabei sein. Empfehlen Sie unser Programm weiter, wir freuen uns über Ihren Besuch!

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Dortmund aktiv – Organisationen und Projekte stellen sich vor

Mit unserem Newsletter möchten wir Ihnen auch einen Einblick in die Aktivitäten der gastgebenden Stadt Dortmund geben. Passend zum Themenschwerpunkt stellen sich jeweils einige Projekte und Organisationen aus Dortmund vor. Vielleicht haben Sie ja Interesse daran, neben den vielen Sehenswürdigkeiten der Stadt auch die eine oder andere Senioren-Organisation zu kontaktieren?

Auf jeden Fall lohnt sich ein Besuch des „Treffpunkt Dortmund“, dem Ausstellungsstand der Stadt Dortmund, den Sie auf der Messe des Deutschen Seniorentages finden.

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„Betreuter Urlaub“ mit der Alzheimer Gesellschaft Dortmund e.V.

Aus gemeinsamer Betroffenheit und der Erkenntnis, dass es keine Hilfe für Kranke und Angehörige von Menschen mit Demenz gab, schlossen sich im März 1989 Angehörige zu einer Selbsthilfegruppe zusammen. Im Februar 1990 gründeten sie die Alzheimer Gesellschaft Dortmund e.V., die seitdem viele Angebote für Betroffene und ihre Angehörigen geschaffen hat und von dem sie eines im Folgenden näher vorstellt.

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Das Herz wird niemals dement – Beweglichkeit erhalten bei Demenz

Die DJK Eintracht Scharnhorst e.V. in Dortmund ist ein reiner Breitensportverein mit über 30 Angeboten. Er hat 690 Mitglieder. Vorstand und Mitarbeiter sind ehrenamtlich tätig. Hervorgegangen aus einem NRW-Modellprojekt von 2014 bis 2016, bietet der Verein heute ein regelmäßiges Kursangebot für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen an. Im Folgenden stellt es der Vereinsvorsitzende Klaus Priebeler vor.

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Demenz-Servicezentrum: Teilhabe ermöglichen

Das Demenz-Servicezentrum, Region Dortmund, ist eine Einrichtung der Landesinitiative Demenz-Service Nordrhein-Westfalen (LID). Die LID ist ein Netzwerk von Akteuren, die sich für die Verbesserung der häuslichen Situation von Menschen mit Demenz und deren Angehörigen und Freunden einsetzen. Im Folgenden stellt das Dortmunder Demenz-Servicezentrum seine Organisation und Arbeit vor.

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Angebote für Menschen im frühen Stadium der Demenz

Die Diagnose „Demenz“ stellt für Betroffene einen großen Einschnitt in ihr Leben dar und ist oft mit Unsicherheiten und Ängsten verbunden. In dieser schwierigen Situation können gezielte Angebote mit Informationen und dem Austausch mit anderen betroffenen Menschen helfen, wie es sie z.B. in Dortmund gibt.

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„Gutes tun tut gut“ – Seniorenbegleitservice der Stadt Dortmund

„Gutes tun tut gut“ ist das Leitmotiv des ehrenamtlichen Seniorenbegleitservices der Stadt Dortmund. Seit über 30 Jahren kümmern sich Dortmunderinnen und Dortmunder nach Beruf und Familienphase um lebensältere Mitmenschen, die wenig oder keine soziale Kontakte haben. Die Ehrenamtlichen begleiten u.a. auch Menschen mit Demenz bei Spaziergängen, beim Einkaufen oder zum Arztbesuch und leisten einfach Gesellschaft.

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Die Caritas-Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz

In einer Demenz-Wohngemeinschaft (WG) sind die Vorteile der verschiedenen Versorgungsformen, das gewohnte häusliche Umfeld sowie die familiäre Atmosphäre mit den Pflege- und Betreuungsleistungen eines ambulanten Anbieters verbunden. Im Folgenden stellt die Caritas-Altenhilfe ihr WG-Konzept in Dortmund vor.

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Die Messe des Deutschen Seniorentages – der Treffpunkt für alle!

Auf der Messe zum Deutschen Seniorentag treffen sich die Aktiven der BAGSO-Verbände, Seniorinnen und Senioren aus der Region und dem ganzen Bundesgebiet sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft. Nutzen Sie die Messe in Dortmund, um sich inspirieren zu lassen und mit anderen Interessierten ins Gespräch zu kommen – zum Beispiel rund um das Thema Demenz.

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Dortmund ist eine Reise wert…

…nicht nur zum 12. Deutschen Seniorentag im Mai. Denn Dortmund ist nicht nur grün, sondern auch eine sportbegeisterte Stadt.

Graues Ruhrgebiet? – von wegen!
Das Vorurteil vom „grauen Ruhrgebiet“ tut Dortmund unrecht: Dortmund ist die zweitgrünste Großstadt in Deutschland. Fast die Hälfte des Stadtgebiets machen Parks, Seen, Gärten, Felder und Wälder aus.

Wenn die Kraft reicht, können Wanderer durch die Wälder und Wiesen auf dem Jakobs-Pilgerweg bis Aachen laufen. Aber auch in den großen Dortmunder Parks, gibt es viele Möglichkeiten für eine aktive Freizeitgestaltung. Wer mag, kann eine Runde Tretboot auf dem Buschmühlenteich fahren, dem Duft der Rosen folgen oder in luftiger Höhe mit der Seilbahn über Heidelandschaft und Rhododendronpflanzungen im Westfalenpark schweben.

Dortmund ist auch als „Welthauptstadt der Ameisenbären“ bekannt. Seit 1976 die erste Aufzucht eines Großen Ameisenbären im Zoo Dortmund gelang, haben dort bis heute über 60 Tiere das Licht der Welt erblickt – mehr als in anderen Zoos auf der Welt. Gleich nebenan liegt der Botanische Garten Romberg Park. Dort kann man beim Picknick genüsslich die Seele baumeln lassen oder bei einem Spaziergang die mit 4500 Arten größte Sammlung an gärtnerischen Ziergehölzen in ganz Europa sehen.

Der neu erschaffene Phoenix See steht für den strukturellen Wandel Dortmunds. Vor 20 Jahren war das Phoenix-Gelände noch die verbotene Stadt der Stahlindustrie. Heute gilt der Phoenix See, der größer als die Hamburger Binnenalster ist, mit seiner ökologischen und ästhetischen Qualität und seinem hohen Freizeitwert als ein beliebtes Naherholungsgebiet und besonderer Ort zum Leben.

Weitere detaillierte Informationen finden Sie hier!

Sport bestaunen!
Dortmund ist auch eine ausgesprochene Sportstadt, bei der König Fußball immer eine Hauptrolle spielt. Der BVB lässt viele Herzen höherschlagen und eine Führung im schwarz-gelben Stadion ist für den leidenschaftlichen Fan das höchste der Gefühle. Doch auch Anhänger anderer Mannschaften dürfen sich freuen, weil sie das einzigartige Deutsche Fußballmuseum in Dortmund besuchen können.

Und übrigens: Besucherinnen und Besucher des Deutschen Seniorentages erhalten gegen Vorlage ihrer Eintrittskarte vom 10. April bis zum 30. Juni 2018 für die Ausstellung des Deutschen Fußballmuseums ermäßigten Eintritt in Höhe von 10 Euro.

Für die weitere, allgemeine Planung empfehlen wir auch die Internetseiten von DORTMUNDtourismus oder der Stadt Dortmund.

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