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  Deutscher Seniorentag - Ja zum Alter!  
     
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  Veranstaltung gefördert von Sponsoren  
 
  BMFSFJ Hamburg - Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz Telekom Pfizer  
 
 
  In Kooperation mit der Medienpartner  
 
  Körber-Stiftung Senioren Ratgeber Hamburger Abendblatt NDR  
     
 
 

Aktuelles

Liebe Leserin, lieber Leser,

wir freuen uns, Ihnen den 2. Newsletter der BAGSO zum 10. Deutschen Seniorentag, der vom 3. bis 5. Mai 2012 in Hamburg stattfindet, zusenden zu können. Ging es im letzten Newsletter um „Freiwilliges Engagement und Partizipation“, so liegt der Themenschwerpunkt dieses Newsletters auf dem „Wohnen im Alter“ mit vielen Informationen und Hintergründen sowie Kontakten und mit dem besonderen Blick auf Hamburger Organisationen, Projekte und Initiativen. Natürlich erhalten Sie auch einen Einblick in das Veranstaltungsprogramm zu diesem Thema auf dem 10. Deutschen Seniorentag.

Wir wünschen Ihnen von Herzen schöne und erholsame Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr, in dem wir uns mit dem 3. Newsletter zu Verbraucherthemen melden werden.

Schwerpunktthema

Wohnen im Alter

Gerade im Alter gewinnt das Wohnen Bedeutung, vor allem dann, wenn die Mobilität eingeschränkt ist und sich ein großer Teil des Alltags in den eigenen vier Wänden abspielt. Wenn Krankheit und Pflegebedürftigkeit eintreten, Familienangehörige das Haus oder den Ort verlassen oder sterben, wollen viele Menschen so lange wie möglich in ihrer vertrauten Wohnung und Umgebung bleiben. Inzwischen gibt es bereits viele Initiativen und Projekte, die im Hinblick auf die älter werdende Gesellschaft neue Möglichkeiten anbieten: von einer breiten Palette alternativer Wohnformen bis hin zu mannigfaltigen Unterstützungsmöglichkeiten, die das Leben in der eigenen Wohnung erleichtern.

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Vom Exoten-Dasein in die gesellschaftliche Mitte: neue Wohnformen für Ältere

Experteninterview mit Dr. Josef Bura, 1. Vorsitzender des Forums Gemeinschaftliches Wohnen e.V. Bundesvereinigung

Das Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.V. (FGW) setzt sich dafür ein, dass Menschen im Alter selbstbestimmt und sozial integriert wohnen können. Im Verein sind Laien und Profis aus der gesamten Bundesrepublik organisiert, um die Vielfalt gemeinschaftlichen Wohnens für ältere Menschen aufzuzeigen und Interessierte dabei zu unterstützen, die ihnen gemäße Wohnform zu finden. 2012 wird das FGW 20 Jahre alt und ist zudem auf dem 10. Deutschen Seniorentag für die Themenreihe „JA zum selbstbestimmten und nachbarschaftlichen Wohnen im Alter“ verantwortlich. Gleich mehrere Gründe, um den 1. Vorsitzenden des FGW, Dr. Josef Bura, zu befragen.

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Ein Programm für Nachbarschaftshilfe und soziale Dienstleistungen

So lange wie möglich selbstständig zu wohnen – das ist der Wunsch der meisten älteren Menschen. Damit dies für immer mehr Menschen möglich ist, hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend das Programm „Soziales Wohnen – Zuhause im Alter“ aufgelegt.
Im Programmbaustein „Nachbarschaftshilfe und soziale Dienstleistungen“ wurden rund 40 Projekte ausgewählt, die gegenseitige Unterstützung durch ein neues nachbarschaftliches Miteinander organisieren und mit neuartigen Formen der Zusammenarbeit zwischen hauptamtlichen Dienstleistern und freiwillig Engagierten die Beratung, Unterstützung und Versorgung älterer Menschen verbessern.

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Tipp: Ein Wegweiser für das Wohnen im Alter

Auf knapp hundert Seiten bietet die Broschüre „Länger zuhause leben – Ein Wegweiser für das Wohnen im Alter“, die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend herausgegeben wurde, einen umfassenden Überblick über wesentliche Aspekte des Wohnens im Alter.

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Veranstaltungen zum Themenschwerpunkt

Veranstaltungen zum Themenschwerpunkt auf dem 10. Deutschen Seniorentag

Die Veranstaltungen im Themenbereich „Wohnen“ zeigen eine breite Palette verschiedener Wohnformen, aber auch Unterstützungsmöglichkeiten auf, die ein selbstbestimmtes Wohnen im Alter und – bestenfalls in den eigenen vier Wänden – gewährleisten. Dabei berücksichtigt werden die Belange von Interessierten, Initiatoren, Akteuren sowie die politischen Rahmenbedingungen. Wir empfehlen Ihnen, die Veranstaltungsreihe mit dem Titel „JA zum selbstbestimmten und nachbarschaftlichen Wohnen im Alter“ zu besuchen, die am 4. Mai 2012 in drei 90-minütigen Themenblöcken stattfindet. 

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Das Thema „Wohnen auf der SenNova

Sie beschäftigen sich – privat oder beruflich – mit der Frage des Wohnens im Alter? Dann lohnt sich ein Besuch der SenNova!

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Hamburg aktiv – Organisationen und Projekte stellen sich vor

In den Newslettern möchten wir Ihnen auch – passend zum Themenschwerpunkt – einen Einblick in die Aktivitäten der gastgebenden Stadt Hamburg geben und Ihnen einige Projekte und Organisationen vorstellen. Vielleicht haben Sie Interesse daran, neben den vielen Sehenswürdigkeiten der Hansestadt auch die eine oder andere Senioren-Organisation zu kontaktieren. Auf jeden Fall lohnt sich ein Besuch auf dem Hamburger Treff, den Sie auf der SenNova finden.

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Den Alltag erleichtern: Beratungszentrum für Technische Hilfen & Wohnraumanpassung

Der gemeinnützige Verein Barrierefrei Leben ist seit 1991 Träger des Beratungszentrums für Technische Hilfen & Wohnraumanpassung, das durch die Hamburger Sozialbehörde finanziell unterstützt wird. Hier erhalten ältere und behinderte Hamburgerinnen und Hamburger, deren Angehörige sowie Mitarbeiter sozialer Einrichtungen und Behörden kostenlos umfassende Informationen über die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten technischer Hilfsmittel.

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Hamburger Koordinationsstelle für Wohn-Pflege-Gemeinschaften

Die Hamburger Koordinationsstelle für Wohn-Pflege-Gemeinschaften – gefördert durch die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz – hat als zentrales Beratungs-, Informations- und Service-Angebot den Auftrag, die Angebotsvielfalt kleinräumiger Wohn- und Versorgungsformen für pflege- und assistenzbedürftige Menschen zu erhöhen und die Akteure bei der Planung, Umsetzung und Praxisgestaltung fachlich zu begleiten und zu unterstützen.

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Für eine lebenswertere Stadt: Das Programm „Freiraum und Mobilität älterer Menschen in Hamburg“

Hamburg ist die erste Stadt Deutschlands, die im Jahr 2004 eine flächendeckende Untersuchung der Anforderungen und Bedürfnisse älterer Menschen an Grün- und Freiflächen vorgenommen hat. Der entwickelte Handlungsrahmen „Freiraum und Mobilität für ältere Menschen in Hamburg“ stellt einen richtungsweisenden Beitrag für die Freiraumplanung der Zukunft dar.

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Agentur für Baugemeinschaften: Das Wohnen selbst gestalten

In der Hamburger Behörde für Stadtentwicklung ist die Agentur für Baugemeinschaften angesiedelt. Sie ist die zentrale Anlaufstelle für alle, die sich für das Bauen in einer Baugemeinschaft interessieren und über diesen Weg ihren Wohnraum nach eigenen Vorstellungen gestalten wollen.

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Hamburg ist eine Reise wert ...

… nicht nur zum 10. Deutschen Seniorentag. Hamburg gilt auch als die Musical-Hauptstadt Deutschlands. Ob Disneys „Tarzan“ oder „König der Löwen“, Musicals nach Filmvorlagen wie „Rocky“ und „Sister Act“ oder das Hamburger Kiez-Musical „Heiße Ecke – St. Pauli“. Sie haben die Qual der Wahl!

Alle Highlights aus dem Bereich Musical, Show oder Varieté finden Sie unter: www.hamburg-tourism.de/veranstaltungen/musicals-shows/

Infomaterial und Broschüren erhalten Sie auch unter:
Hamburg Tourismus GmbH
Steinstraße 7
20095 Hamburg
Tel.: 040 / 300 51 300
Fax: 040 / 300 51 333
E-Mail: info@hamburg-tourismus.de

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