Seit 2021 haben gesetzlich Versicherte einen Anspruch auf eine elektronische Patientenakte (ePA). Wer sie nutzen möchte, hat zunächst viele Fragen: Warum ist sie besonders für ältere Versicherte hilfreich? Wo und wie kann man sie beantragen? Wer befüllt sie? Wer bestimmt, was gespeichert oder eingesehen wird? Wie sicher ist sie? Wer berät mich?

Die Gesprächsrunde zeigt Informations- und Beratungsangebote auf. Sie diskutiert erste Erfahrungen mit der ePA und die neue Rolle der Patientinnen und Patienten. Bringen Sie Ihre Ideen ein, wie ältere Versicherte – egal ob digital affin oder nicht – erreicht, ermutigt und begleitet werden können.

Mitwirkende

  • Bérengère Codjo, Produktmanagerin elektronische Patientenakte (ePA), Barmer
  • Ludwig Hammel, Geschäftsführer Deutsche Vereinigung Morbus Bechterew e.V.
  • Phillip Mähl, Produktmanager ePA, Gematik
  • Dr. Lea Botermann, Abteilungsleiterin Digitalisierung Medizin, mio42 GmbH
  • Marcel Weigand, Leiter Kooperationen und digitale Transformation, UPD Patientenberatung Deutschland

Moderation

  • Dr. Barbara Keck, BAGSO Service Gesellschaft

Verantwortlich

  • Logo Initiative „Medikationsplan schafft Überblick“