Heute werden wir anders älter als unsere Eltern: Alter ist zu einer Lebensphase geworden, die es aktiv zu gestalten gilt. Wohnen spielt dabei eine wichtige Rolle: Immer mehr alte Menschen wünschen sich gute, verbindliche Nachbarschaften, um im Alter nicht allein zu sein. In gemeinschaftlichen Wohnformen leben Menschen in ihrer eigenen Wohnung, aber gemeinschaftlich unter einem Dach oder in kleinen Siedlungen. Warum und wie kann gemeinschaftliches Wohnen zu besonderen Wohnqualitäten im Alter beitragen?

Nach einer thematischen Einführung berichten Vertreterinnen aus realisierten Wohnprojekten in Varel, Lüneburg und Bielefeld, was gemeinschaftliches Wohnen ausmacht, wie aus dem Wunsch, in einem solchen Projekt zu leben, Wirklichkeit werden kann und was es braucht, um ein Wohnprojekt zu starten. Fragen aus dem Publikum sind ausdrücklich erwünscht.

Mitwirkende

  • Daniela Behrens, Niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung
  • Ingeborg Dahlmann, Zweite Vorsitzende FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e.V., Bundesvereinigung
  • Ulla Lachauer, LeNa – Lebendige Nachbarschaft, Lüneburg
  • Julia Meinert, Die Hausgemeinschaft im Pauluscarrée, Bielefeld
  • Brigitte Pabusch, LeNa – Lebendige Nachbarschaft, Lüneburg
  • Stefanie Towarnicki, Rosenhaus am Seilerweg e.V., Varel

Moderation

  • Dipl.-Ing. Andrea Beerli, FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e.V., Bundesvereinigung und NIEDERSACHSENBÜRO Neues Wohnen im Alter

Verantwortlich

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