Der Neunte Altersbericht: Vielfalt der Potenziale und Ungleichheit der Teilhabechancen
Im Neunten Altersbericht der Bundesregierung stehen die Unterschiedlichkeit der Lebenssituationen und die ungleiche Verteilung von Teilhabechancen älterer Menschen im Mittelpunkt. Insbesondere wird das Zusammenwirken mehrerer Merkmale sozialer Ungleichheit berücksichtigt, das im individuellen Fall zu gravierenden Benachteiligungen führen kann. Auch die Lebenssituationen älterer Menschen mit Migrationsgeschichte und älterer LSBTI-Personen werden betrachtet. Außerdem wird den Ursachen und Erscheinungsformen von Altersdiskriminierung nachgegangen und es werden Eckpunkte für eine integrierte Politik für ein gutes Leben im Alter benannt.
Mitglieder der Neunten Altersberichtskommission stellen zentrale Erkenntnisse und Empfehlungen aus dem Bericht vor und diskutieren die Implikationen des Berichts mit der Bundesseniorenministerin Lisa Paus und dem Publikum.
Mitwirkende
Lisa Paus
Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und JugendProf. Dr. Martina Brandt
Technische Universität Dortmund, Vorsitzende der Neunten AltersberichtskommissionProf. Dr. Antonio Brettschneider
Technische Hochschule KölnProf. Dr. Eva-Marie Kessler
Gerontopsychologie, Medical School BerlinProf. Dr. Susanne Kümpers
Hochschule FuldaProf. Dr. Ralf Lottmann
H2 Hochschule Magdeburg-StendalProf. Dr. Hürrem Tezcan-Güntekin
ASH Alice Salomon Hochschule Berlin
Moderation
Dr. Frank Berner
Deutsches Zentrum für Altersfragen, Geschäftsstelle für die Altersberichte (DZA)
